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	<title>Trittbretttreter &#187; Software</title>
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		<title>Icon Design</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Hach, das ist aber auch eine Krux mit dem Erstellen von Icons. Sobald da irgendwo eine Transparenz ins Spiel kommt, muss man berücksichtigen, dass die Anwender alle möglichen Hintergrundfarben eingestellt haben können. Nehmen wir zum Beispiel das Icon für die Anwendung zur elektronischen Steuererklärung. Das niedliche Vögelchen wirft einen dezenten Schatten. Das gleiche Icon auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, das ist aber auch eine Krux mit dem Erstellen von Icons. Sobald da irgendwo eine Transparenz ins Spiel kommt, muss man berücksichtigen, dass die Anwender alle möglichen Hintergrundfarben eingestellt haben können. Nehmen wir zum Beispiel das Icon für die Anwendung zur elektronischen Steuererklärung.</p>
<p><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2012/01/elster_auf_weiss.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-650" title="" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2012/01/elster_auf_weiss.gif" alt="ElsterFormular-Icon auf weissem Hintergrund; der Vogel wirft einen Schatten." width="89" height="66" /></a></p>
<p>Das niedliche Vögelchen wirft einen dezenten Schatten.</p>
<p>Das gleiche Icon auf grauem Hintergrund:</p>
<p><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2012/01/kackende_elster.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-649" title="" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2012/01/kackende_elster.gif" alt="Es sieht aus, als hätte das niedliche Vögelchen gerade ein niedliches Häufchen gemacht" width="89" height="66" /></a></p>
<p>Ich weiß ja nicht, wie ihr das seht, aber für mich sieht es so aus, als hätte mir das Finanzamt gerade auf den Desktop gekackt.</p>
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		<title>IrfanView: Grüße aus der Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Super Fehlermeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade meinen Bildbetrachter IrfanView aktualisiert und anschließend nochmal die Version geprüft&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade meinen Bildbetrachter IrfanView aktualisiert und anschließend nochmal die Version geprüft&#8230;</p>
<p><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/12/about_irfanview_v4.32.png"><img class="alignnone size-full wp-image-642" title="about_irfanview_v4.32" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/12/about_irfanview_v4.32.png" alt="IrfanView Version 4.32" width="382" height="435" /></a></p>
<p><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/12/irfeanview_version_check_v4.32.png"><img class="alignnone size-full wp-image-643" title="irfeanview_version_check_v4.32" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/12/irfeanview_version_check_v4.32.png" alt="Beim Versionsvergleich meldet die IrfanView Homepage: Hello stranger from the future. Version number error ;-)" width="515" height="341" /></a></p>
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		<title>Bitte nicht registrieren</title>
		<link>http://www.trittbretttreter.de/2011/09/18/bitte-nicht-registrieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 16:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foobar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht: In einem Forum hat man was interessantes gelesen und will sich kurz einen Account registrieren, damit man eine Antwort posten kann. Aber das Registrieren ist manchmal schwerer, als ich mir das wünschen würde. Ich bin schon lange kein Freund mehr von Captchas, die verzerrte Buchstaben auf mehrfarbigen Hintergründen enthalten, weil ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt das nicht: In einem Forum hat man was interessantes gelesen und will sich kurz einen Account registrieren, damit man eine Antwort posten kann.</p>
<p>Aber das Registrieren ist manchmal schwerer, als ich mir das wünschen würde. Ich bin schon lange kein Freund mehr von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Captcha">Captchas</a>, die verzerrte Buchstaben auf mehrfarbigen Hintergründen enthalten, weil ich diese blöden Dinger einfach nicht richtig lesen kann.</p>
<p>Gerade stolperte ich also wieder über ein Forum auf Basis des kommerziellen <a href="https://www.vbulletin.com/">vBulletin</a>, das solche unglaublich schlecht lesbaren Captchas <a href="http://www.benchmarksims.org/forum/register.php?do=addmember">einsetzt</a>. Das ist aber nur Ärgernis Nummer 1. Beim ersten Registrierversuch scheiterte das Ganze daran, dass ich kein Geburtsdatum eingetragen habe. Wohlgemerkt, es geht hier um ein Flugsimulationsforum, wozu fragen die nach meinem Geburtsdatum?!</p>
<p>Nun, diese Hürde ließ sich durch Eingabe eines Datums beseitigen. Beim zweiten Versuch scheiterte es daran, dass beim Neuladen nicht nur die Passwort-Felder geleert werden (das hatte ich mir schon gedacht und sie deshalb neu ausgefüllt). Sondern beim Neuladen wird auch das Häkchen &#8220;Ja, ich akzeptiere die AGB und überlasse euch meine Seele und mein Erstgeborenes&#8221; nicht gesetzt, obwohl ich das zuvor bereits angekreuzt hatte.</p>
<p>Man muss also bei diesem Forum für jeden Fehlversuch mit dem Captcha auch noch die AGBs erneut akzeptieren und das Passwort zweimal eintippen. Wenn mich die Inhalte im Forum nicht wirklich interessieren würden, dann würde ich an dieser Stelle aufgeben. Bei einer ansonsten durchaus beachtlichen Forums-Software finde ich das einen ziemlich herben Design-Fehler.</p>
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		<title>Entscheidungshilfen im Internet Explorer</title>
		<link>http://www.trittbretttreter.de/2011/01/11/entscheidungshilfen-im-internet-explorer/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foobar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Super Fehlermeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gerade mal wieder über eine dieser super Fehlermeldungen gestolpert, die man einem Normalsterblichen nicht in 10 Minuten erklären kann. Die Kurzfassung: Eine per HTTPS verschlüsselt aufgerufene Webseite bettet in einem Iframe Inhalte aus einer anderen Domain per HTTP ein. Da kann man jetzt von halten, was man will. Der Punkt ist: Als Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerade mal wieder über eine dieser super Fehlermeldungen gestolpert, die man einem Normalsterblichen nicht in 10 Minuten erklären kann. Die Kurzfassung: Eine per HTTPS verschlüsselt aufgerufene Webseite bettet in einem Iframe Inhalte aus einer anderen Domain per HTTP ein. Da kann man jetzt von halten, was man will. Der Punkt ist: Als Besucher dieser Webseite sollte ich mir darüber im Klaren sein, dass ein Teil der Inhalte nicht verschlüsselt übertragen wird.  Internet Explorer 8 zeigt den folgenden Dialog, um mich aufzuklären:   <a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/01/https_http_mixed_ie8_warnung.png"><img class="size-full wp-image-547 alignnone" title="IE8: Sicherheitswarnung" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/01/https_http_mixed_ie8_warnung.png" alt="IE8 fragt: Möchten Sie nur die Webseiteninhalte anzeigen, die über eine sichere Verbindung übermittelt wurden?" width="456" height="162" /></a></p>
<p>Gut, gestehen wir dem Dialog zu, dass es zunächst einmal inhaltlich korrekt ist, was da steht: Die Webseite enthält tatsächlich Inhalte, die unverschlüsselt übermittelt werden.  Die Behauptung, die Sicherheit der ganzen Webseite wäre gefährdet, stimmt aber nicht. Jedenfalls nicht grundsätzlich. Denn soweit ich weiß, gibt es für einen Iframe aus einer fremden Domain keine Möglichkeit, &#8220;auszubrechen&#8221; und Inhalte der umgebenden Seite zu beeinflussen. Was anderes wäre es, wenn z.B. eine in die HTTPS-Webseite eingebettete JavaScript-Datei unverschlüsselt übertragen würde, denn die könnte z.B. von einem Man in the middle manipuliert werden.</p>
<p>Damit ich als Anwender einschätzen kann, worin das Risiko genau besteht, brauche ich also&#8230; genau: mehr <em>Details</em>.</p>
<p>Und was, <em>was</em>, frage ich euch, wird wohl passieren, wenn ich die Schaltfläche &#8220;Details&#8221; anklicke?</p>
<p><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/01/https_http_mixed_ie8_details.png"><img class="alignnone size-full wp-image-548" title="IE8: Erkennen, ob eine Onlinetransaktion sicher ist" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2011/01/https_http_mixed_ie8_details.png" alt="Die Windows Hilfe klappt auf und gibt mir Tipps, um zu erkennen, ob eine Onlinetransaktion sicher ist." width="550" height="450" /></a></p>
<p>Kein Scherz, die meinen das ernst. Die Windows Hilfe erklärt mir, was da gerade passiert. Aber welche Inhalte das jetzt sind und aus welcher Domain die stammen, das erkenne ich erst, nachdem ich &#8220;Nein&#8221; gesagt habe.</p>
<p>Äh, wie, ich muss &#8220;Nein&#8221; klicken zum Fortfahren? Genau. Die Frage war (sinngemäß): &#8220;Sollen nur die verschlüsselten Inhalte angezeigt werden?&#8221;, und damit ich jetzt überhaupt sehen kann, welche Inhalte nicht verschlüsselt übertragen werden, muss ich &#8220;Nein, alle Inhalte anzeigen&#8221; klicken.</p>
<p>Wenn die EU-Kommission das nächste Mal M$ um ein paar Millionen Dollar erleichtern will, wäre das hier ein ganz guter Ansatz: Wie kann es sein, dass der Weltmarktführer in sein System so schwachsinnige, irreführende und letztlich eben <em>nicht</em> der Sicherheit dienliche Dialoge einbaut?</p>
<p>Aber ich habe ja die Hoffnung, dass sich Microsoft mittelfristig selbst ruiniert, weil es den Leuten einfach zu blöd ist, sich mit so einem unausgegorenen Dreck herumzuschlagen.</p>
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		<title>Sind Sie sicher?</title>
		<link>http://www.trittbretttreter.de/2011/01/10/sind-sie-sicher/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 03:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ballerspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Foobar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat eigentlich mal jemand ausgerechnet, wie viel Schaden allein der deutschen Volkswirtschaft jährlich entsteht, weil einen irgendwelche Software fragt, ob man wirklich tun will, was man eben jene Software gerade durch einen Klick oder einen Tastendruck angewiesen hat, zu tun? Ich meine, okay, machen wir einen Unterschied zwischen destruktiven Aktionen und folgenlosen Aktionen. &#8220;Wollen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat eigentlich mal jemand ausgerechnet, wie viel Schaden allein der deutschen Volkswirtschaft jährlich entsteht, weil einen irgendwelche Software fragt, ob man wirklich tun will, was man eben jene Software gerade durch einen Klick oder einen Tastendruck angewiesen hat, zu tun?</p>
<p>Ich meine, okay, machen wir einen Unterschied zwischen destruktiven Aktionen und folgenlosen Aktionen. &#8220;Wollen Sie die Datei löschen&#8221; ist ja in der Regel eine legitime Frage. Denn wenn eine Datei gelöscht ist, ist sie weg, und das will ich als Anwender ja vielleicht dann doch nicht. Andererseits&#8230; gelöscht ist ja auch nicht gleich gelöscht. Bei so ziemlich jedem modernen Betriebssystem heißt &#8220;Datei löschen&#8221; ja eigentlich eher sowas wie &#8220;Datei in den Papierkorb legen&#8221; oder &#8220;Datei zum späteren löschen vormerken&#8221;. Der eigentliche Löschvorgang, nach dem man die Datei wirklich nicht wieder herstellen kann (oder nur mit Hilfe von Zusatzhard- oder Software) passiert ja erst wesentlich später.</p>
<p>Warum fragt mich also mein Computer, ob ich eine Datei wirklich in den Papierkorb legen will? Wenn es ein Versehen ist, kann ich sie schließlich noch eine ganze Zeit lang wieder aus dem Müll herausfischen und damit vor der Vernichtung retten. Die Frage, ob ich das wirklich will, ist doch eigentlich Zeitverschwendung. Wenn ich im echten Leben versehentlich was in den Müll werfe und der dann ein paar Tage später abgeholt wird, dann ist das Ding wirklich weg. Warum soll das auf dem Computer nicht so sein? Dass ein Personalausweis oder ein Arbeitszeugnis oder ein Erbstück irgendwo zwischen den Pizzakartons landet, kann schließlich durchaus mal vorkommen. Ist es da so nachfragewürdig, ob müll.jpg und dreck.rtf und goldstück.png wirklich in den Papierkorb gelegt werden sollen?</p>
<p>Aber hey, okay, die Designer von Betriebssystemoberflächen müssen einkalkulieren, dass einige Leute ihnen das echt krumm nehmen, wenn sie ihre Dateien löschen und nicht gefragt werden, ob sie das auch wirklich wollen.</p>
<p>Aber wo der Spaß ja echt aufhört, das sind ja wohl die nicht-destruktiven Aktionen. Ich kenne gefühlt zwei Computerspiele, wenn ich die beende, dann beenden die sich. Der Rest, und das sind erheblich mehr als gefühlte zwei, fragt mich, ob ich das Spiel wirklich beenden will. Hallo? Wie oft klickt ihr versehentlich auf &#8220;Programm beenden&#8221; und denkt euch &#8220;Oh Mist, ich wollte doch noch weiterspielen, was mache ich jetzt nur?! Naja, gut, okay, ich könnte einfach neu starten&#8230;&#8221;.</p>
<p>Aber ernsthaft. Wenn ich mal gaaaanz grob überschlage, wie viel Lebenszeit es mich bisher gekostet hat, ein versehentlich beendetes Spiel neu zu starten und wenn ich das dann vergleiche mit der Lebenszeit, die es mich gekostet hat, das wunschgemäße Beenden eines Spiels zu bestätigen, dann ist das etwa eine zwei zu 98 Abrechnung zu Lasten der &#8220;Sind Sie sicher?&#8221; Abfragen. Realistisch gesehen wahrscheinlich sogar eher 0,1 zu 99,9.</p>
<p>Wobei ja noch dazu kommt, dass neuere Spiele auf halbwegs aktuellen Rechnern durchaus schnell starten. Habt ihr damals Gothic gespielt? Hölle, bis ein Spielstand geladen war hatte man die Kanne Kaffee nicht nur gekocht, sondern auch halb ausgetrunken. Die Frage, ob man wirklich das Spiel beenden wollte, war absolut gerechtfertigt. Aber wenn das Neuladen eine Sache von 30 Sekunden ist und ich beim Beenden jedes mal noch kurz &#8220;Ja&#8221; anklicken muss, dann summiert sich der Aufwand ziemlich schnell.</p>
<p>Zumal viele Spiele (bzw. Anwendungen im Allgemeinen) nicht auf die Enter- oder Escape- oder Space-Taste reagieren, ich also tatsächlich mit dem Mauszeiger eine Schaltfläche anvisieren und dann anklicken muss.</p>
<p>Und dann diese Hinweise &#8220;Nicht gespeicherter Inhalt geht [beim Beenden] verloren&#8221;. Ja klar. Ich erwarte in der Tat nicht, dass ein Spiel den Inhalt für mich speichert. Aber wenn ich doch &#8211; eben weil ich das nicht erwarte -, wenn ich doch ein Quicksave einwerfe und dann das Spiel beende, wenn also nicht mal fünf Sekunden vergehen zwischen dem Speichern und dem Befehl zum beenden, was könnte denn da bitte passiert sein, das ich nicht liebend gerne beim nächsten Laden des Spiels wiederhole?</p>
<p>Können die Anwendungsentwickler nicht wenigstens ein <em>bisschen</em> so tun, als hätten sie Grips? Ich meine, wenn ich eineinhalb Stunden lang nicht gespeichert habe und dann die Anwendung beende, <em>dann</em> ist es durchaus gut möglich, dass ich mich tierisch in den Arsch beiße, wenn ich beim nächsten Laden merke, was ich alles nochmal machen muss. Aber fünf Sekunden oder auch zwei Minuten, das ist doch nun wirklich kein Problem.</p>
<p>Wenn also die Spieleentwickler dem Spieler wenigstens die Wahl ließen, solche Abfragen auszuschalten, das wäre ja schon ein Riesengewinn. Und wenn ich überlege, welche Budgets bei der Entwicklung moderner Spiele verbraten werden und wie viel Arbeit allein in die Figuren, die Gesichter, die Landschaft, die KI, die Grafik im Allgemeinen, die Physik und in zig andere Details fließt &#8211; <em>dann</em> denke ich mir, dass man vielleicht nochmal ein paar Stunden mehr in das eigentliche Interface und dessen Funktionalität investieren könnte.</p>
<p>Zumal es bei den heute üblichen Festplattengrößen nun wirklich nicht ins Gewicht fällt, wenn ein Spiel beim Beenden automatisch ein Savegame anlegt. Solange dieses Autosave keinen manuell angelegten Speicherstand überschreibt, habe ich damit nicht das geringste Problem &#8211; und schon hätten wir zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen, denn selbst wenn ich das Spiel versehentlich beende, hätte ich die Option, den letzten Spielstand wiederherzustellen.</p>
<p>Zum Ende ein echtes Highlight zum Thema Festplattenanforderungen. Ich habe mir kürzlich <a href="http://store.steampowered.com/app/42670/">Singularity bei Steam</a> gekauft. Bei den System-Anforderungen findet sich diese Perle:</p>
<blockquote><p><strong>Hard Drive:</strong> 8GB of uncompressed hard disk space (plus 400 MB for the Windows® swap file and 12 KB free for saved games)</p></blockquote>
<p>8 Gigabyte, okay, da muss man evtl. mal schauen, ob man das frei hat. Die Swap-Datei belegt eh Platz, und 400 MB finde ich da schon recht wenig. Braucht man eigentlich nicht erwähnen, weil Windows den Swap-Space ja nicht extra wegen Singularity anlegt oder nutzt. Aber <strong>wer zur Hölle</strong> interessiert sich für die 12 KB für die Savegames? Teufel noch eins, man könnte etwa 122 Savegames auf eine 3,5&#8243; MFD 2 HD Floppy Disc speichern, und die Dinger werden heute quasi nicht mehr hergestellt&#8230;</p>
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		</item>
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		<title>Wie einen sudo in den Wahnsinn treiben kann&#8230;</title>
		<link>http://www.trittbretttreter.de/2010/12/15/wie-einen-sudo-in-den-wahnsinn-treiben-kann/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 19:30:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Foobar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Super Fehlermeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich auf einem Server, der vom Kunden bereitgestellt wird: (somehost) ~ $ sudo ll /etc/apache2/ sudo: ll: command not found (somehost) ~ $ alias ll="ls -la" (somehost) ~ $ sudo ll /etc/apache2/ sudo: ll: command not found (somehost) ~ $ sudo alias ll="ls -la" sudo: alias: command not found (somehost) ~ $ sudo ls -la /etc/apache2/ &#38;&#38; echo "Bullshit!" Wie einen sudo in den Wahnsinn treiben kann (2)&#8230; (somehost) ~ $ apache2ctl configtest Warning: DocumentRoot [/home/user1/vhosts/example.org/html] does not exist Warning: DocumentRoot [/home/user2/vhosts/example.com/html] does not exist Syntax OK (somehost) ~ $ sudo apache2ctl configtest Syntax OK]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich auf einem Server, der vom Kunden bereitgestellt wird:</p>
<pre>(somehost) ~ $ sudo ll /etc/apache2/
sudo: ll: command not found
(somehost) ~ $ alias ll="ls -la"
(somehost) ~ $ sudo ll /etc/apache2/
sudo: ll: command not found
(somehost) ~ $ sudo alias ll="ls -la"
sudo: alias: command not found
(somehost) ~ $ sudo ls -la /etc/apache2/ &amp;&amp; echo "Bullshit!"</pre>
<h2>Wie einen sudo in den Wahnsinn treiben kann (2)&#8230;</h2>
<pre>(somehost) ~ $ apache2ctl configtest
Warning: DocumentRoot [/home/user1/vhosts/example.org/html] does not exist
Warning: DocumentRoot [/home/user2/vhosts/example.com/html] does not exist
Syntax OK
(somehost) ~ $ sudo apache2ctl configtest
Syntax OK</pre>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Immer/nie/einmal ja/was fehlt&#8230;?</title>
		<link>http://www.trittbretttreter.de/2010/12/01/immer-nie-einmal_ja_was-fehlt-da-nur/</link>
		<comments>http://www.trittbretttreter.de/2010/12/01/immer-nie-einmal_ja_was-fehlt-da-nur/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 16:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja was fehlt denn hier&#8230;? Wie wäre es mit der Option &#8220;Einmalig zulassen&#8220;? In dem Zuge würde ich dann natürlich &#8220;Erneut nachfragen&#8221; in &#8220;Einmalig blocken&#8221; umbenennen und darauf dann den Fokus legen, um es zur Vorauswahl zu machen für die eifrigen &#8220;Geh mir nicht auf den Keks&#8221; Enter-Tasten-alles-Bestätiger, die keine Zeit zum Lesen haben. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja was fehlt denn hier&#8230;?</p>
<p><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/12/windows_firewall_immer_nie_einmal-ja_keinmal-nein.png"><img class="alignnone size-full wp-image-522" title="windows_firewall_immer_nie_einmal-ja_keinmal-nein" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/12/windows_firewall_immer_nie_einmal-ja_keinmal-nein.png" alt="Die Windows Firewall fragt: immer blockieren oder nie mehr blockieren oder nur diesmal blockieren." width="433" height="304" /></a></p>
<p>Wie wäre es mit der Option &#8220;<strong>Einmalig zulassen</strong>&#8220;? In dem Zuge würde ich dann natürlich &#8220;Erneut nachfragen&#8221; in &#8220;Einmalig blocken&#8221; umbenennen und darauf dann den Fokus legen, um es zur Vorauswahl zu machen für die eifrigen &#8220;Geh mir nicht auf den Keks&#8221; Enter-Tasten-alles-Bestätiger, die keine Zeit zum Lesen haben.</p>
<p>Für eine einmalige Ausnahme müsste ich aktuell das Programm &#8220;Nicht mehr blocken&#8221; und dann die Ausnahmeregelung anschließend aus der Firewall löschen. Super.</p>
<h2>Achja.</h2>
<p>GTA IV erfordert (selbst <a href="http://store.steampowered.com/app/12210/">in der Steam-Version</a>) einen Account bei <a href="http://www.gamesforwindows.com/de-DE/">Games for Windows Live</a>. Wenn ich das Programm in der Firewall sperre (also &#8220;Weiterhin blocken&#8221; auswähle), funktioniert sowohl das Spiel als auch der Zugriff auf das Games for Windows Live Konto. Und der Online-Zugriff von Steam, der ja eh erforderlich ist, funktioniert auch.</p>
<p><strong>Was</strong>, zum Teufel, hat also diese Anwendung <strong>zusätzlich</strong> noch im Netz zu suchen?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Opera 10.5: Der zweite Eindruck</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 23:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit ich meinen ersten Eindruck zur aktuellen Version 10.5 des Opera Browsers geschildert habe, ist einige Zeit ins Land gegangen, nun also ein paar aktualisierte Eindrücke. Insgesamt hat mein Lieblingsbrowser meiner Meinung nach klare Rückschritte gemacht. Alles nur Kleinkram, aber davon viel zu viel: Auto-Vervollständigung in der Adresszeile: Glaubt Opera, meine teilweise eingetippte Adresszeile in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit ich meinen ersten Eindruck zur aktuellen Version 10.5 des <a href="http://www.opera.com/">Opera</a> Browsers geschildert habe, ist einige Zeit ins Land gegangen, nun also ein paar aktualisierte Eindrücke. Insgesamt hat mein Lieblingsbrowser meiner Meinung nach klare Rückschritte gemacht. Alles nur Kleinkram, aber davon viel zu viel:</p>
<ul>
<li> Auto-Vervollständigung in der Adresszeile: Glaubt Opera, meine teilweise eingetippte Adresszeile in voller Länge zu erraten, wird der vorgeschlagene Rest direkt hinter dem Cursor eingefügt und dabei markiert, sodass man zumindest die Markierung durch Eingabe weiterer Zeichen überschreiben kann.<br />
Das kann dazu führen, dass ich mit der Enter-Taste die gerade auto-vervollständigte Adresszeile bestätige und nicht diejenige, die ich eingetippt habe. Hat was von den schlechten, alten Netscape 4 Zeiten.</li>
<li>Vorschläge unter der Adresszeile: Wie schon angemeckert ist Vorschlag Nummer 1 (fast) immer eine Google-Suche nach dem, was gerade in der Adresszeile steht, erst darunter wird die History durchsucht. Was &#8216;n Quatsch. Es gibt mehrere einfache und schnelle Wege, eine Google-Suche durchzuführen, an dieser Stelle möchte ich ohne Umschweife zu History-Treffer Nummer 1. Trotz all der Konfigurierbarkeit habe ich aber keinen Weg gefunden, das Verhalten der Vorgängerversionen wiederherzustellen.</li>
</ul>
<div id="attachment_414" class="wp-caption alignnone" style="width: 496px"><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/06/opera10.5_adresszeile.png"><img class="size-full wp-image-414" title="Adresszeile und History-Vorschläge in Opera 10.5" src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/06/opera10.5_adresszeile.png" alt="Adresszeile und History-Vorschläge in Opera 10.5" width="486" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Eingetippt ist &quot;tr&quot;, der Rest in der Adresszeile wird von Opera vorgeschlagen. Direkt darunter kommt erstmal &quot;Search the Web for tr&quot;</p></div>
<p>Nun kann man argumentieren, dass die Behandlung der History nicht so wichtig ist, schließlich gibt es ja auch Favoriten und Speed Dial, um zum Ziel zu kommen. Das trifft wohl auch auf die meisten anderen Benutzer zu, aber ich neige dazu, einen Großteil der vielbesuchten Seiten direkt über die Adresszeile aufzurufen, und dabei nerven mich diese Kleinigkeiten massiv &#8211; weil es für meinen Geschmack ein Rückschritt ist, denn bis Opera 10.10 war damit alles in Ordnung, es gab keine Autovervollständigung und Treffer 1 stammte schon direkt aus der History.</p>
<p>Das war aber nicht Alles. Die Suchfunktion (STRG+f) öffnet nun kein eigenes Fenster mehr &#8211; soweit, so gut. Anders als in Firefox klappt die unscheinbare Suchleiste nicht unten auf, sondern oben. Geschenkt.<br />
Bei einer Suche wird aber nun die komplette Seite mit einer teil-transparenten Ebene abgedunkelt. Sobald man irgendwo auf die Webseite klickt, verschwindet die Abdunkelung &#8211; wozu ist die dann überhaupt gut?<br />
Außerdem: Auch die dezente Suchleiste verschwindet gleich wieder, genauso wie das Hiliting der gefundenen Treffer. Auch beim Weitersuchen mit F3 taucht die Suchleiste nicht wieder auf, erst ein erneutes Suchen mittels STRG+f bringt sie zurück. So ein Unsinn. Da hätte man sich sinnvoller Weise an Firefox orientieren sollen, wo die Suchleiste geöffnet bleibt, bis man sie schließt oder weg-escaped. Insgesamt eine Veränderung ohne Fortschritt und ohne Zugewinn an Usability.</p>
<p>In der Zwischenzeit war ich so genervt, dass ich aus dem Archiv den Vorgänger rausgekramt habe &#8211; der aber dann natürlich regelmäßig meckerte, ich möge doch bitte die viel bessere und neuere und schnellere und sicherere Version 10.5 installieren. In der ebenfalls vorhandenen 10.5 Installation führte dann ein Update dazu, dass stattdessen die wunderbare 10.10-Installation aktualisiert wurde. Herzlichen Dank&#8230;</p>
<p>An die neue, eher Windows-typische Gestaltung der meisten Dialoge habe ich mich halbwegs gewöhnt. Ich nehme an, die Entwickler haben damit weniger Aufwand. Die Opera-eigene Gestaltung bis 10.10 gefiel mir besser, aber diese Änderung stört mich noch mit am Wenigsten.</p>
<p>Beim Wechsel zwischen Tabs werden kleine Thumbnails der zugehörigen Seiten angezeigt. Überflüssig, störend. Lässt sich weitestgehend wegkonfigurieren, sollte aber meiner Meinung nach standardmäßig deaktiviert sein.</p>
<p>Alles in allem ist 10.5 für mich ein klarer Rückschritt, da können sie die JavaScript-Engine noch so performant machen. Noch halte ich Opera trotzdem für den besten Browser und werde ihn nicht gegen Firefox oder einen anderen eintauschen. Ich hoffe nur, dass es mit den Folgeversionen nicht weiter in die falsche Richtung geht, nachdem Opera über lange Jahre hinweg eher ein Garant für Innovation und Fortschritt war. Bei der starken und immer stärker werdenden Konkurrenz darf man gespannt sein, wie es weitergeht.</p>
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		<title>Zwei mal um die Ecke gedacht</title>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 18:27:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgendes Problem: Die Dateien eines aktuellen Projektes liegen auf einem Linux Root-Server, die Entwicklung passiert typischerweise per SSH direkt auf dem Server. Doch der Grafiker möchte nicht mit SSH direkt auf dem Server arbeiten und erst recht nicht den Umgang mit vi, emacs oder nano erlernen, schließlich hat er im Lauf der Zeit eine gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Folgendes Problem: Die Dateien eines aktuellen Projektes liegen auf einem Linux Root-Server, die Entwicklung passiert typischerweise per <a title="Secure Shell" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ssh">SSH</a> direkt auf dem Server. Doch der Grafiker möchte nicht mit SSH direkt auf dem Server arbeiten und erst recht nicht den Umgang mit vi, emacs oder nano erlernen, schließlich hat er im Lauf der Zeit eine gute Arbeitsweise unter Windows entwickelt. Zu allem Überfluss wird Subversion für die Versionskontrolle genutzt, und die Kommandozeilenbedienung der Subversion-Kommandos erfordert zusätzliche Einarbeitungszeit.</p>
<p>Was tun? Eine naheliegende Lösung wäre, per SSH bzw. <a title="Secure Copy" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Secure_Copy">SCP</a> eine Verbindung mit dem Server aufzubauen und diese Verbindung als Windows-Laufwerk zu mounten. Nach kurzer Recherche schien <a href="http://dokan-dev.net/en/download/#sshfs">Dokan</a> das Tool der Wahl zu sein. Bei den Tests auf verschiedenen Windows XP Rechnern war die Verbindung aber extrem langsam und ließ mehrfach den Windows Explorer einfrieren.</p>
<p>Was liegt also näher als zwei mal um die Ecke zu denken? Unter Linux frei verfügbar ist ist das Tool sshfs, das auf einem Linux-Rechner eine SSH-Freigabe wie ein lokales Laufwerk einbindet. Das wäre schonmal die halbe Miete, aber dummerweise arbeitet der Grafiker mit Windows. Also brauchen wir auf einem Linux-Rechner im Netzwerk noch die Dateifreigabe via Samba, um das soeben gemountete Dateisystem für Windows-Rechner freizugeben. Et voila, nach Überwindung von ein paar Stolpersteinchen funktioniert das perfekt, und die Versionsverwaltung kann nun z.B. mit dem freien <a href="http://tortoisesvn.tigris.org/">Tortoise</a> direkt unter Windows erledigt werden.</p>
<p>Das Einbinden der sshfs-Freigabe lässt sich mit ein paar Skripten bequem automatisieren, und für die Authentifizierung ohne Passwort-Eingabe kann man Zertifikate verwenden; ein brillantes und kurzes Tutorial erläutert das hier: <a href="http://linuxproblem.org/art_9.html">SSH login without password</a>.</p>
<p>Ich muss sagen, ich bin immer wieder begeistert, wie einfach viele Probleme mit freier Software zu lösen sind.</p>
<p>Falls es für jemanden interessant ist, kann ich das mit mehr Details und Konfigurationsdateien genauer beleuchten.</p>
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		<title>CSV? Was ist das denn?</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 17:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Trittbretttreter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foobar]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Super Fehlermeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Projekt habe ich gerade ein kleines Cache-Problem beim Download einer dynamisch generierten CSV-Datei: Firefox leitet die aktuelle Version der Datei brav an OpenOffice weiter, aber Opera reicht mit stoischer Ruhe immer die selbe, veraltete Datei durch. Um zu ergründen, ob das Problem auch im IE auftritt, hatte ich also die selbe Datei mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem Projekt habe ich gerade ein kleines Cache-Problem beim Download einer dynamisch generierten <a title="Comma Separated Values" href="http://de.wikipedia.org/wiki/CSV_(Dateiformat)">CSV</a>-Datei: Firefox leitet die aktuelle Version der Datei brav an OpenOffice weiter, aber Opera reicht mit stoischer Ruhe immer die selbe, veraltete Datei durch. Um zu ergründen, ob das Problem auch im IE auftritt, hatte ich also die selbe Datei mit IE geöffnet. Oder sagen wir, das war der Plan&#8230;</p>
<div id="attachment_372" class="wp-caption alignnone" style="width: 413px"><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/04/ie8_vs_csv1.png"><img class="size-full wp-image-372" title="Internet Explorer 8 kann nichts mit .csv anfangen..." src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/04/ie8_vs_csv1.png" alt="" width="403" height="278" /></a><p class="wp-caption-text">Internet Explorer 8 öffnet einen Dialog mit der Überschrit &quot;Möchten Sie die Datei speichern oder online nach einem Programm zum Öffnen der Datei suchen?&quot; Der Dialog enthält die Schaltflächen &quot;Suchen&quot;, &quot;Speichern&quot; und &quot;Abbrechen&quot;.</p></div>
<p>Die Gestaltung solcher Dialoge ist ja meiner Meinung nach noch nie besonders gut gewesen. Aber während Firefox und Opera an dieser Stelle anbieten, die Datei mit einer Anwendung zu öffnen, die sich mit sowas auskennt (in meinem Fall also OpenOffice), ist der Internet Explorer dazu offenbar unfähig. Man beachte: Es gibt wirklich gar keine Möglichkeit, eine Anwendung zum Öffnen der Datei auszuwählen.</p>
<p>Wer nun unbedarfter weise denkt, die Option &#8220;Suchen&#8221; würde einem in irgendeiner Art weiterhelfen, stellt sogleich überrascht fest:</p>
<div id="attachment_371" class="wp-caption alignnone" style="width: 578px"><a href="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/04/ie8_windows_kennt_kein_csv.png"><img class="size-full wp-image-371   " title="Die Webseite windows.com weiß auch nicht, was es mit .csv auf sich haben könnte." src="http://www.trittbretttreter.de/wp-content/uploads/2010/04/ie8_windows_kennt_kein_csv.png" alt="" width="568" height="643" /></a><p class="wp-caption-text">Die Suche unter shell.windows.com meldet zur Dateiendung .csv: &quot;Dateityp: Unknown&quot;.<br />
Hinweis: Ich habe den Screenshot nachbearbeitet, damit die Adresszeile nicht vom Feld &quot;Live-Search&quot; überdeckt wird. Aber der Inhalt ist in all seiner Schwachsinnigkeit tatsächlich so von Microsoft geliefert, wie im Screenshot dargestellt, inkl. der fehlenden Definition von Weiß als Hintergrundfarbe.</p></div>
<p>Halten wir fest: mit IE8 kann man bestimmte Dateitypen gar nicht mehr direkt öffnen, sondern wird zum vorhergehenden Speichern auf der Festplatte gezwungen. Und die angebotene Suchfunktion kennt nicht einmal den Dateityp CSV. Was machen die eigentlich bei Microsoft den ganzen Tag?</p>
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